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Landtagspräsident Matthias Lammert würdigt beim Besuch die erfolgreiche Fusion der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg
Der Präsident des rheinland-pfälzischen Landtags, Matthias Lammert, besuchte die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und führte gute und konstruktive Gespräche mit Bürgermeister Michael Cyfka und der Verwaltungsspitze. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung der Verbandsgemeinde seit der Fusion 2020, die kommunalen Herausforderungen und die Perspektiven für die Zukunft.

© Dieter Ackermann
Besonders beeindruckt zeigte sich Matthias Lammert von der erfolgreichen Umsetzung der Fusion der früheren Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg. Er würdigte insbesondere die organisatorische Leistung, zwei zuvor eigenständige Verwaltungen zusammenzuführen, unterschiedliche Strukturen aufeinander abzustimmen und eine gemeinsame Verwaltungsorganisation zu etablieren. „Die Entwicklung der vergangenen Jahre verdeutliche, welcher Einsatz, welche Koordination und welche Veränderungsbereitschaft erforderlich seien, um einen solchen Zusammenschluss erfolgreich zu gestalten“, so Lammert.
Die Anerkennung des Landtagspräsidenten galt dabei auch der Arbeit der Verwaltungsspitze und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Fusionsprozess im Alltag umgesetzt und die Zusammenführung der beiden Verwaltungen mitgetragen haben. Zugleich ist die Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinden ein wesentlicher Bestandteil, um die Interessen der gesamten Verbandsgemeinde zu berücksichtigen und die kommunalen Aufgaben verlässlich zu erfüllen.
Bürgermeister Michael Cyfka betonte, dass die erfolgreiche Umsetzung der Fusion eine Gemeinschaftsleistung sei: „Die Zusammenführung zweier Verbandsgemeinden war eine große Aufgabe, die viel Engagement, Veränderungsbereitschaft und Zusammenarbeit erfordert hat. Unser Ziel war und ist es, eine leistungsfähige Verwaltung zu schaffen und gleichzeitig die Interessen aller Ortsgemeinden im Blick zu behalten. Die Anerkennung durch den Landtagspräsidenten ist eine schöne Bestätigung für die Arbeit aller Beteiligten.“
Neben der Fusion wurden auch aktuelle Herausforderungen der kommunalen Ebene angesprochen. Dazu zählen insbesondere die finanzielle Ausstattung der Kommunen, notwendige Investitionen in die Infrastruktur Schulen und Feuerwehren und verlässliche Rahmenbedingungen für die kommunale Selbstverwaltung.
Bürgermeister Michael Cyfka dankte Matthias Lammert für seinen Besuch, die ausdrückliche Würdigung des Fusionsprozesses und den offenen Austausch mit der Verwaltungsspitze.

