Betriebsbesichtigung Autohaus Mecking


Bei einer Betriebsbesichtigung besuchte Bürgermeister Michael Cyfka gemeinsam mit Kirsten Mang, Leiterin der Stabstelle für Tourismus- & Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit, und dem Stadtbürgermeister Claus-Werner Dapper das Stromberger Autohaus Mecking. Die Geschäftsführer Maria und Hans-Georg Mecking gaben einen informativen Einblick in ihr Unternehmen.

Die Firma Mecking existiert seit ca. 140 Jahren. Einst in Stromberg in der Marktstraße ansässig, zog man im Jahr 2006 an den jetzigen Standort im Gewerbegebiet, wo hierfür eigens neu gebaut wurde. Seit 1964 sei man VW-Vertragswerkstatt – der „Herzmarke“ von Hans-Georg Mecking. Insgesamt 16 Mitarbeiter sind momentan im Betrieb beschäftigt, zwei Auszubildende werden das Team in Zukunft (ab 2020 und ab 2021) ergänzen.

Corona habe sich natürlich auch im Autohaus bemerkbar gemacht. So sei die Zahl der Außendienstler merklich gesunken. Dennoch: „Die Mitarbeiter haben super mitgezogen“, loben die Geschäftsführer ihre Angestellten und betonen, dass sich dank des tollen Teams in dieser besonderen Zeit alles gut eingependelt habe.

Ein drängendes Problem sei jedoch die Datenleitung. Die Meckings vermissen Glasfaser im Gewerbegebiet. Momentan seien es 8MB – das reiche jedoch bei Weitem nicht. „Wir brauchen Minimum 50er Leitungen“, betont Hans-Georg Mecking. Wichtig sei hier, eine separate Leitung, „damit das gleiche reinkommt, was rausgeht“, so der Geschäftsführer. „Hier werden wir dringend nachhaken“, versicherte Cyfka, dem dieses Problem bereits zugetragen wurde und welches ein wichtiger Grund für den Bürgermeister war, sich mit den Unternehmern zu treffen.

Doch ansonsten sind die beiden Geschäftsführer sehr zufrieden mit der Lage ihres Autohauses. „Wir sind dankbar, dass wir hier sind – es passt genau von der Fläche her.“ Und auch der Blick in die Zukunft fällt optimistisch aus – die Nachfolger stehen bereits in den Startlöchern.

Das Projekt „Stromer“ liegt dem Unternehmer übrigens ebenfalls am Herzen, sodass er kurzerhand den Bürgerbus sponserte.

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